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Orientierungsstufe München-Neuperlach

 

 

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Vom Schulversuch zur etablierten Schule besonderer Art: 1973-1998

(Aus der Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum der Städtischen Orientierungsstufe Neuperlach 1998)



Der spezifische Auftrag der Orientierungsstufe



Laut Stadtratsbeschluß hat die Orientierungsstufe folgenden Auftrag:


  • die soziale Integration, d.h. das Erleben und Respektieren von verschiedenartigen Begabungen, unterschiedlichen familiären Situationen und verschiedenen ethnischen Gruppen bis zum Ende der 6. Jahrgangsstufe als Fortsetzung der 4stufigen Grundschule

  • die Förderung individueller Begabungen und Interessen

  • die Vorbereitung auf die 7. Klasse des Gymnasiums, der Realschule/Wirtschaftsschule und der Hauptschule im Hinblick auf deren Leistungsanforderungen.







Das spezifische Schulprofil der Orientierungsstufe




Zu den wichtigsten Besonderheiten der Orientierungsstufe gehört die Differenzierung in Englisch und Mathematik in drei Leistungsniveaus (A-, B-,C-Kurse), die sich an den Anforderungen am Gymnasium, an der Realschule und an der Hauptschule orientieren.
Eng verbunden damit ist die Förderung, die in Deutsch und Mathematik – in Form von Kursen am Nachmittag – die Differenzen in den Vorkenntnissen auszugleichen versucht. Ab dem 2. Halbjahr gibt es Stütz- und Liftkurse neben Mathematik auch in Englisch.
Neben der Differenzierung und Förderung ist die Koordinierung speziell für die Orientierungsstufe eine entscheidende Notwendigkeit. In den vorrangig übertrittsrelevanten Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sind für die Lehrkräfte die pflichtge-mäßen wöchentlichen Team- bzw. Koordinierungs-stunden für die 12 Parallelklassen bzw. 18 Parallel-kurse in Englisch und Mathematik unerläßlich. Mit dieser Einrichtung ist vor allem die Voraussetzung für die angestrebte hohe Vergleichbarkeit der Leistungen an der Orientierungsstufe gewährleistet.
Die Integration der verschiedenen Schularten in den Jahrgangsstufen 5 und 6 wird durch Lehrkräfte mit verschiedenen Lehrämtern unterstützt. Lehrer/innen mit der Ausbildung für das Gymnasium, die Realschule und die Grund- und Hauptschule unterrichten in allen Fächern und auf allen Kursniveaus.


– Als flankierende Maßnahmen haben sich folgende Einrichtungen als äußerst sinnvoll erwiesen:

  • Die Hausaufgabenbetreuung wurde bereits 1985 auf Antrag des Elternbeirats vom Stadtrat genehmigt, und das Tagesheim 1988 auf Antrag des Bezirksausschusses. Die Orientierungsstufe war also dem jetzigen Trend weit voraus.

  • Individuelle Schulberatung, auch mit Hilfe von standardisierten Tests, führte bereits von Anfang an der erste Schulleiter (1973 bis Dezember 1984) Herr Günter Mai (jetzt Dr. Günter Mai), mit großem Engagement ein. Eine intensive Zusammenarbeit mit den verschiedenen Beratungsstellen und dem Allgemeinen Sozialdienst wurde in den letzten Jahren geradezu eine Notwendigkeit.

  • Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Arbeit des Diplom Psychologen Rolf Leube vom Städt. Schulpsychologischen Dienst, der seit einigen Jahren stunden- bzw. tageweise an der Orientie-rungsstufe tätig sein kann.



– Folgende Angebote bzw. Aktivitäten bestimmen das Schulleben an der Orientierungsstufe maßgeblich mit:

  • Ein großer, erfolgreicher Chor und ein Kammerorchester gestalten jedes Jahr Weihnachts- und Sommerkonzerte und nehmen regelmäßig am Konzert aller städt. Gymnasien und Schulen besonderer Art teil. Nach Möglichkeit wird auch die Schulspielgruppe einbezogen. Bei diesen Konzerten haben auch gerade schwächere Schüler/innen große persönliche Erfolge. Besonders begabten Kindern wird Instrumentalunterricht (Klavier und Geige) angeboten.

  • Bei der Erziehung von Herz, Hand und Verstand legt die Orientierungsstufe auch Wert auf vielseitige Bewegungsformen:
    Durch die traditionelle jährliche Teilnahme beim Sportabzeichenwettbewerb des Bayer. Landes-sportverbands und der Barmer Ersatzkasse werden alle Schüler/innen zur Steigerung ihrer Fitness motiviert. Die Schule konnte schon siebenmal in Folge das beste Jahrgangsergebnis von München erzielen. Schwerpunkte liegen außerdem bei den Sportarten Eisschnellauf/Eishockey (im nahegelegenen Eis-stadion Ost), Leichtathletik, Schwimmen, Volleyball und Fußball. Mit ziemlicher Regelmäßigkeit belegen die Schüler/innen der Orientierungsstufe bei stadt- und landesweiten Wettkämpfen vordere Plätze.

  • Elternbeirat und Freundeskreis e.V. (3 987 gegründet) unterstützen u.a. speziell den spielerischen Umgang mit der Kamera sowie die Arbeit im Fotolabor im Wahlfach Fotografie, weil hier Kenntnisse im Bildaufbau und der Bildentwicklung als Grundlage für spätere sinnvolle Freizeitbeschäftigung erworben werden können

  • Die Schulspielgruppe zeigt regelmäßig ihr Interesse und ihre Spielfreude an „Bunten Abenden“ und auf den Münchner Schulspieltagen.

  • Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt zu wecken und zu vertiefen und umweltgerechtes Handeln einzuüben ist an der Orientierungsstufe ein wichtiger Erziehungs- und Bildungsauftrag, der sich auf alle Fächer erstreckt. Konkretes umweltgerechtes Handeln wird eingeübt im Schulgarten und besonders im Schulalltag, z.B. bei der Beschaffung des Arbeitsmaterials, beim umweltfreundlichen Pausenfrühstück, bei der Mülltrennung im Klassenzimmer und beim bewußten Umgang mit Wasser und Strom. Gerade Schüler/innen der 5. und 6. Klassen lassen sich für die Schönheiten der Natur, aber auch für die Umweltprobleme sensibilisieren und zum Handeln motivieren.

  • Seit dem Schuljahr 1995/96 wird Französisch als Wahlfach angeboten, wobei zwei Aspekte im Vordergrund stehen: die Weiterführung des Fachs Französisch für die Schüler/innen, die bereits in der Grundschule (vor allem am Strehleranger) die Sprache erlernen, und der spielerische Umgang mit einer weiteren Fremdsprache. Damit soll auch die Wahl der zweiten Fremdsprache an einem Gymnasium bzw. einer Realschule mit Französisch gefördert werden.

  • Wertorientierte Bildung und soziale Kompetenz zu vermitteln ist gemeinsames Ziel aller unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten. Da die Orientierungsstufe in Neuperlach Schüler/innen mit besonders unterschiedlichem sozialen und kulturellen Hintergrund besuchen, legen alle am Schulle-ben Beteiligten besonderen Wert auf gegenseitige Achtung und Toleranz, Zivilcourage und Solidarität im Umgang miteinander. Auf gewaltfreie Konfliktlösung wird bewußt geachtet.


– Folgende Einzelaktionen im Schulleben welche die genannten Erziehungsziele fördern, haben an der Orientierungsstufe zum Teil schon lange Tradition:


  • Die Aktion „Schönes Klassenzimmer“, Konzert-, Theater- und Museumsbesuche, Autorenlesungen, eigene Flohmärkte und Bazare, deren Erlös sozialcaritativen Zwecken zugewendet wird, Tag der offenen Tür, Schullandheimaufenthalte für alle 5. Klassen, „Abschlußfahrten“ in der 6. Jahrgangsstufe, Musiziertage, Ökumenische Gottesdienste und meditative Angebote, Kontakte von Lehrern/innen und Schülern/innen zum naheliegenden Senioren heim „Georg-Brauchle-Haus“, Sommer- und Spielfeste und anderes mehr.

  • Einige Lehrkräfte beteiligen sich mit ihren Klassen an dem vom Pädagogischen Institut angebotenen Projekt „Schule ohne Rassismus“. Die Schüler/innen führen dabei ein mehrstündiges Trainingzur Demokratie- und Toleranzerziehung durch.

  • Im Schuljahr 1995/96 besuchte die Klasse 5.3 mit ihrer Klassenleiterin Frau Overbeck und Frau von Schmidt-Wellenburg, mit Frau Taubenberger und Herrn Niklasch, Eltern und sieben Mitgliedern des Freundeskreises e.V. die 6-stufige private griechisch-deutsche Volksschule „Frau Helena“ in Chalkis (Griechenland). Der Gegenbesuch erfolgte im Jahr darauf. Seit dem Schuljahr 1996/97 erfolgt ein Austausch mit Schülern/innen des Ungarisch-Deutschsprachigen Schulzentrums in Pecs, den Frau Geißen und Herr Hagedorn mit ihrer Klasse 6.5 ins Leben riefen.

  • Im Mai 1998 kamen zum 2. Mal Schüler/innen aus Ungarn, dieses Mal in die Klasse 5.6 mit der Klassenleitung Frau Mintzel und Frau Feldheim. (Je beiden Schulen haben sich speziell die Orien-tierungsstufe als Partnerschule gewünscht. Diese Aktivitäten wären ohne die ungewöhnlich große Unterstützung des Elternbeirats und des Freundeskreises e.V. nicht möglich.

  • Eine Reihe von Lehrern/innen besuchten, auch unter Einbeziehung von Eltern, mehrtägige vom Päd. Institut angebotene Seminare zum Thema „Suchtprävention", die federführend von Frau Mintzel organisiert wurden.



Aus dem besonderen Schulprofil der Orientierungsstufe ist die sog. Erweiterte Elternmitarbeit nicht mehr wegzudenken. Schon im Jahr 1994/95 haben besonders engagierte Eltern ganz konkrete Vorschläge für eine enge Zusammenarbeit von Eltern, Schulleitung und Kollegium vorgelegt. Aus einem Pilotprojekt wurde folgende verbindliche Vereinbarung, die die Zufriedenheit und das Wohlbefinden aller an der Schule Beteiligten verstärkten:

Wahl von Vertrauenspersonen aus der Elternschaft für jede Klasse (Fortführung der Einrichtung an der Grundschule, seit September 1997 auch schon laut Schulordnung am Gymnasium möglich), gemeinsame Veranstaltungen und Fortbildungen von Eltern und Lehrkräften, z.B. Kommunikationstraining „Miteinander, nicht gegeneinander“, Teilnahme der Eltern an Lehrer/-innenkonferenzen mit päd. Themen, z.B. „Hausaufgaben“, Einbeziehung des Elternbeirats bei Disziplinarmaßnahmen nicht erst ab der Androhung der Entlassung, Elternstammtisch, Beteiligung der Eltern an der Klassenbildung, Tag der offenen Tür mit der Möglichkeit, am regulären Unterricht teilzunehmen.

Die Entwicklung der Schüler/innenzahlen bzw. des Einzugsgebiets der Orientierungsstufe






Vor 25 Jahren wurde in Neuperlach die Städt. Schulartunabhängige Orientierungsstufe für die Schüler/innen des 5. und 6. Jahrgangs eingerichtet. Grundlage dafür war ein Antrag der SPD-Fraktion, dem der gesamte Stadtrat zustimmte und an dessen Zustandekommen der damalige Oberverwaltungsdirektor im Schulreferat, Richard Reiniger, Mitglied des MLLV/BLLV, maßgeblich beteiligt war. Gegenüber dem Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterstützte der damalige Stadtschulrat, Prof. Anton Fingerle, mit großem Engagement die Errichtung dieses Schulversuchs. Bis jetzt ist diese Schule sowohl in München als auch im Freistaat Bayern, der von vornherein keinen derartigen Schulversuch durchführte, einmalig.
Die Städt. Schulartunabhängige Orientierungsstufe erfreute sich von Anfang an großer Beliebtheit, so daß jährlich eine Reihe von interessierten Schülern/innen abgewiesen werden mußte. Als die Schüler/innenzahl in Neu- und Altperlach in den Grundschulen zurückging, entschloß man sich, 1984/85 auch Schüler/innen von außerhalb Perlachs aufzunehmen, wobei die Sprengelschulen bis heute noch den Vorrang im Aufnahmeverfahren haben. Die Aufnahmezahl insgesamt erhöhte sich laut Satzungen der Landeshauptstadt München von 240 (1976/77) auf 366 (1993/94), die der Anmeldungen für die 5. Klassen von 278 (1973/74) auf 595 (1 998/99).
In den ersten acht Jahren mußten infolge der beschränkten Aufnahmekapazität auch Schüler/innen aus den Sprengelschulen in Perlach abgewiesen werden. Entscheidend für die Aufnahme war und ist bis jetzt das Losverfahren.


In den darauffolgenden 14 Jahren konnten infolge des allgemeinen Rückgangs der Zahl der Schüler/innen nahezu alle angemeldeten Schüler/innen aus den Perlacher Grundschulen berücksichtigt werden. Deshalb ist es sehr verständlich, daß die Aufregung in Perlach groß war, als sich äußerst engagierte Truderinger Eltern mit ihrem Antrag auf Aufnahme in den Sprengel der Orientierungsstufe beim Stadtrat durchsetzen konnten. An der Spitze der Forderung nach Sprengelerweiterung stand die damalige Elternbeiratsvorsitzende Irene Geiger, die auch vom Truderinger Bezirksausschuß unterstützt wurde. Seit 1996/97 gehören somit neben den acht Perlacher Grundschulen die Grundschulen an der Forellenstraße, an der Feldbergstraße und am Lehrer-Götz-Weg zu den bei der Aufnahme bevorzugten Sprengelschulen. Gleichzeitig wurde auch die Grundschule an der Berg-am-Laim-Straße einbezogen. Nach dieser Sprengelerweiterung strebte der Bezirksaus-schuß Perlach-Ramersdorf verständlicherweise an, daß auch die Grundschulen in Ramersdorf, nämlich die Grundschule an der Führichstraße und an der Balanstraße, bevorzugt als sog. Sprengelschulen berücksichtigt werden. Laut Stadtratsbeschluß ist dies tatsächlich ab Schuljahr 1998/99 möglich.



Damit ist aus der Perlacher Orientierungsstufe eine schulische Einrichtung für die Kinder des Münchner Ostens geworden.



Die beiden Hauptschulen in Neuperlach können jetzt wieder mit mehr Schülern/innen in der 5. Jahrgangsstufe rechnen, die Hauptschulen in Trudering dagegen mit weniger. Aus der Sicht der Schulleitung war die Sprengelerweiterung aus verschiedenen Gründen eine nicht aufhaltbare Entwicklung, vor allem im Hinblick auf die zwei Neuperlacher Hauptschulen, die zum Teil zu kämpfen hatten, wenigstens zwei 5. Klassen zu bilden. Mehr Sprengelschulen sind aber jetzt schon aus organisatorischen Gründen kaum mehr möglich.

Die Idee, alle städt. Grundschulkinder in der Aufnahme an die Orientierungsstufe gleich zu behandeln, wird immer wieder laut, widerspricht aber dem Grundsatz der wohnortnahen Schule. Die jetzigen Sprengelschulen liegen alle im Umkreis von drei Kilometern. Eine weitere Orientierungsstufe wurde vom Freistaat bisher abgelehnt; inzwischen ist es wegen der prekären Finanzlage nicht mehr sicher, ob der Stadtrat der Landeshauptstadt München einem neuerlichen Antrag der Eltern nachgeben könnte.

Bei der letzten Einschreibung wurden ca. 600 Grundschulkinder aus den 4. Klassen angemeldet, wobei 424 aus den 14 Sprengelschulen kamen und 171 aus dem übrigen Stadtgebiet. Wenn der Elternwille ernstgenommen würde, müßten eigentlich drei Orientierungsstufen mit ca. 200 Schülern/innen in sechs bis sieben Parallelklassen eingerichtet werden. Dann hätte eine Orientierungsstufe ungefähr die Größe (ca. 400 Schüler/ innen) einer durchschnittlichen 4stufigen Realschule in München.

Die Orientierungsstufe in Neuperlach ist nur deshalb so groß konzipiert worden (366 Schüler/innen pro Jahrgang), weil es eben nur die einzige dieser Art in ganz München gibt.



25 Jahre Orientierungsstufe Rückblick und Ausblick




Die 25 Jahre von 1973 bis 1998 waren geprägt von Kampf gegen Vorurteile anderer Schularten, sogar ganzer Lehrerverbände. Zusammengehalten wurde die Schule vor allem von dem Willen, tatsächlich eine Schule besonderer Art nicht nur in der Organisation, sondern auch in der Zusammenarbeit zwischen den Eltern und Schülern/innen und dem Kollegium zu sein. Die Freude an der Arbeit mit den uns anvertrauten Schülern und Schülerinnen und die große Dankbarkeit der Eltern für unsere Bemühungen entschädigen uns für manche Mißgunst, die uns immer wieder entgegengebracht wird.

Seit der Festschrift im Jahre 1993 hat sich die Rechtfertigungsposition gegenüber dem städt. Schul-referat v.a. wegen der allgemeinen Sparmaßnahmen eher noch verschärft. Weiterhin sind die Schulleitung, der Elternbeirat und der Freundeskreis e.V. gezwungen, bei der Stadtspitze und dem Stadtrat um Verständnis für die pädagogische Notwendigkeit bestimmter Mehrausgaben, die mit dem speziellen Konzept der Orientierungsstufe zusammenhängen, zu werben.


Allen, die uns an der Orientierungsstufe ihr Vertrauen geschenkt haben und die mit uns in den letzten 25 Jahren um den Erhalt der Besonderheiten an der Orientierungsstufe gekämpft haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt! Ich verbinde diesen Dank mit der Bitte, dies auch weiterhin zu tun.



Sigrid F. Taubenberger Schulleiterin


Wir möchten an unserer Schule den Kindern nicht nachweisen, daß sie nichts können, sondern wir möchten versuchen, den Kindern zu beweisen, daß sie in der Lage sind, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gute Leistungen zu erbringen.



Frei nach einem Ausspruch unseres verehrten ehemaligen Stadtschulrats Prof. Dr. Anton Fingerle
 

 

Die Seite des Freundeskreises der Orientierungsstufe München-Neuperlach e.V.

 

Zuletzt geändert: 18.02.2001